Wenn jemand in meinem Umfeld ein Problem hat, fühle ich mich schnell mitverantwortlich dafür, eine Lösung zu finden.
Es beschäftigt mich, wenn jemand mit meiner Entscheidung unzufrieden ist oder mich möglicherweise nicht mehr so positiv sieht.
Ich halte meine eigenen Wünsche manchmal zurück, weil ich Spannungen oder Auseinandersetzungen vermeiden möchte.
Ich frage mich häufiger, was andere brauchen, als was ich selbst im Moment brauche.
Selbst wenn ich erschöpft bin, fällt es mir schwer, Dinge liegen zu lassen oder Verantwortung abzugeben.
Unterstützung anzunehmen fällt mir schwerer, als selbst für andere da zu sein.
Wenn es jemandem schlecht geht, kann ich mich nur schwer zurücklehnen und denken: „Das ist nicht meine Aufgabe.“
Ein Nein fällt mir besonders schwer, wenn ich befürchte, jemanden damit zu enttäuschen.
Ich passe mich manchmal an, obwohl ich innerlich eigentlich etwas anderes möchte, damit die Situation harmonisch bleibt.
Meine eigenen BedĂĽrfnisse bemerke ich manchmal erst dann richtig, wenn sie schon lange zu kurz gekommen sind.
Ich habe schnell das Gefühl, weiter funktionieren zu müssen – auch dann, wenn ich eigentlich eine Pause bräuchte.
Wenn jemand etwas für mich tun möchte, denke ich schnell, dass ich keine Umstände machen oder nicht zu viel verlangen sollte.