Es ist mir wichtig, dass andere mit mir zufrieden sind, auch wenn ich dafĂĽr manchmal meine eigenen WĂĽnsche zurĂĽckstelle.
Ich sage manchmal Ja, obwohl ich eigentlich Nein sagen möchte.
Wenn jemand wegen mir enttäuscht oder verärgert sein könnte, beschäftigt mich das oft länger.
Wenn es jemandem in meinem Umfeld schlecht geht, fühle ich mich schnell dafür verantwortlich, etwas daran zu ändern.
Ich kĂĽmmere mich oft zuerst darum, was andere brauchen, bevor ich mich frage, was ich selbst brauche.
Ich passe meine Meinung oder mein Verhalten manchmal an, damit ich nicht negativ auffalle oder anecke.
Kritik oder Ablehnung treffen mich besonders, wenn ich das Gefühl habe, jemanden enttäuscht zu haben.
Ich fĂĽhle mich schnell egoistisch oder schuldig, wenn ich eine Bitte ablehne.
Ich vermeide Auseinandersetzungen manchmal auch dann, wenn mir eigentlich etwas wichtig wäre.
Ich versuche häufig, die Stimmung anderer zu verbessern, selbst wenn ich selbst gerade wenig Kraft habe.
Ich merke manchmal erst spät, dass mir etwas zu viel geworden ist, weil ich so lange funktioniert habe.
Bei manchen Menschen zeige ich nicht ganz, was ich wirklich denke oder möchte, weil ich ihre Reaktion fürchte.