Auch wenn etwas nicht gelingt, zweifle ich deshalb nicht grundsätzlich an meinem Wert als Mensch.
Ich kann Eigenschaften an mir akzeptieren, die nicht meinem Idealbild entsprechen.
Meine eigenen Bedürfnisse sind für mich genauso wichtig wie die Bedürfnisse anderer.
Wenn ich einen Fehler mache, kann ich daraus lernen, ohne mich lange dafür abzuwerten.
Ich brauche nicht ständig Bestätigung von anderen, um mich mit mir selbst gut zu fühlen.
Ich kann meine Meinung vertreten, auch wenn andere Menschen sie nicht teilen.
Mein Gefühl für meinen eigenen Wert verändert sich nicht sofort, nur weil jemand mich ablehnt oder kritisiert.
Ich kann mich mit meinen Stärken und Schwächen grundsätzlich als richtig und wertvoll annehmen.
Ich kann Nein sagen, wenn mir etwas zu viel wird, ohne mich automatisch schuldig zu fühlen.
Kritik bringt mich vielleicht zum Nachdenken, aber sie bestimmt nicht darüber, wie ich mich selbst sehe.
Ich kann Entscheidungen treffen, ohne vorher unbedingt wissen zu müssen, ob andere sie gut finden.
Ich vertraue darauf, dass meine Wahrnehmung, meine Wünsche und meine Entscheidungen Bedeutung haben.